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Die
in Bensberg geborene Sopranistin und Wagner-Stipendiatin
Andrea von Moers
erhielt bereits als Kind Musik- und Tanzunterricht (u.a.
10 Jahre Ballettunterricht bei der Tänzerin Vera
Jarkowski und 6 Jahre Orgel-und Klavierrunterricht)
und nahm während ihrer Schulzeit an vielen Theateraufführungen
und Chorkonzerten teil. Ihre Gesangsausbildung begann
sie im Alter von 18 Jahren zunächst bei der Konzertsängerin
Ursula Wohlbeck in Köln, um dann zum Gesangsstudium
an das Bergische Gesangsinstitut in Gummersbach ,unter
der Leitung von Gisela Aulmann, zu wechsen.
Gleichzeitig erhielt die Sängerin Steppunterricht
bei der Revuetänzerin und Akrobatin Agi Kòvats.
Die intensive Ausbildung an dem Institut für Oper
, Operette und Konzert umfasste neben Gesangsunterricht
bei Gisela Aulmann auch Korrepetition (Prof. Tom Bollen,
Amsterdam und Herrn Cox, London), Ensembleunterricht
sowie Schauspielunterricht bei Rüdiger Aulmann
(Folkwangschule, Essen). Schon während ihres Studiums
wirkte die Künstlerin in zahlreichen Opernaufführungen
mit: u.a. im Theater "Bergischer Löwe"
in Bergisch Gladbach, im Belgischen Haus in Köln,
am Stadttheater Gummersbach, sowie bei den Schlossfestspielen
in Namedy (Rheinland-Pfalz), wo sie die Partie der "Pamina"
in der Oper "Die Zauberflöte" sang und
spielte. Außerdem erhielt sie die Möglichkeit
sich in den Rollen der "Ersten Dame" ( Die
Zauberflöte), "Fiordiligi" (Così
fan tutte), "Liu" (Turandot) und "Antonia"
(Hoffmann`s Erzählungen im Laufe des Gesangsstudiums
zu erproben. Ihre reiche Konzerttätigkeit führte
sie u.a. auch nach St. Petersburg und Maine (USA), verbunden
mit der erfolgreichen Konzertreihe "People of the
world together" der Surrey-Opera-Company unter
der Leitung von Walter Nowick. Ihr Gesangsstudium schloss
Andrea von Moers erfolgreich mit der Bühnenreifeprüfung
ab, setzte ihre musikalische Ausbildung jedoch auf privater
Ebene fort, u.a. bei Prof. Emerson, Berlin und Frau
Young, Oper Köln.
Schon kurz vor Beendigung ihres Gesangsstudiums hatte
sie den großen Wunsch ,mit einigen Kommilitonen
ein freischaffendes Ensemble aufzubauen. So wurde das
"Junge Rheinische Sängerensemble" gegründet,
welches in wechselnden Besetzungen auftrat. Der gute
Erfolg der Gruppe war Anlass ein "festes"
Ensemble zu gründen. Mit ihren ehemaligen Studienkollegen
Barbara Kuklinski und Engelbert Decker baute sie eine
Gruppe auf, aus der heraus 1999 das Ensemble "Operetta
con boa" entstand und dessen organisatorische Leitung
und Management die Künstlerin im Jahre 2000 übernahm.
Außerdem hatte sie die Idee, aus dem bestehenden
Ensemble heraus zwei weitere zu gründen und zu
managen: das "Trio Rendezvous" und "Ladylike".
Neben den äußerst erfolgreichen Auftritten
mit diesen drei Ensembles ist die vielseitige Künstlerin
auch als Solistin tätig und kann so ihrem breitgefächerten
Repertoire aus Oper, Operette, Musical und Chanson noch
die Kirchenmusik hinzufügen.
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